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Let's Talk - MGM Meran hat einen Plan


Das von Thomas Aichner und seinem Team präsentierte Filmkonzept für die Vermarktung der Destination ist stimmig. Die 45 Sekunden-Trailer zeigen auf ruhige aber dennoch dramaturgisch spannende Art die Highlights der Destination Meran.

Überhaupt, das Team von Marketing Meran scheint sich seiner Rolle sehr bewusst zu sein, dass der eingeschlagene Weg die richtige Richtung ist. Zum einen versteht sich die MGM als Informationsanbieter sowohl für den potentiellen Gast, als wie für den Gast vor Ort. Die Funktion der MGM ist klar definiert: Die Marke nach aussen ist ‘Südtirol’ und hierfür ist die SMG Taktgeber, die Destination Meran ist das Produkt – sozusagen der Golf von VW. In dieser Rolle fühlt sich die MGM wohl und sieht hier auch ihren größten Mehrwert. Wer weiss was er ist, weiss auch, was er nicht ist. Die MGM ist keine Agentur, um Reservierungsanfragen zu vermitteln.

Die Fakten belegen, dass der Weg von MGM der richtige ist. Im Vergleich zu anderen Destinationen hat das Meraner Land kräftig zugelegt. Auch das geografische Portfolio der Gäste wurde bunter, um gegen nationale Krisen resistenter zu sein. Gut so. Eine der großen Herausforderungen der Destination ist die Verjüngung der Gästestruktur und das Anheben der durchschnittlichen Ausgaben pro Gast – die direkte Wertschöpfung. Eine stärkere Positionierung als Aktiv-Destination rund um das Thema Wandern, Rad und Genuss soll dieses Ziel erreichbar machen.

Auch wir bei sentres sind überzeugt, dass dieser Weg der richtige sein wird, um die Qualität und damit einhergehend auch die Wertschöpfung zu verbessern. Apropos, auch auf sentres.com war das Meraner Land die stärkste Destination. Keine Regionen-Seite wurde öfter angezeigt, als jene der Kurstadt und ihrer urigen Seitentäler. Weiter so und danke für die Einladung.