Sehr interessanter Beitrag zur Marktentwicklung in der Hotellerie, Themenschwerpunkt online Buchung.
Sich auch für Südtiroler Hotels etwas dabei.
http://www.ahgz.de/unternehmen/nussbaum-rigoroses-vorgehen-von-hrs,200012192872.html
Entwicklungen online Booking Hotel SüdtirolSehr interessanter Beitrag zur Marktentwicklung in der Hotellerie, Themenschwerpunkt online Buchung. http://www.ahgz.de/unternehmen/nussbaum-rigoroses-vorgehen-von-hrs,200012192872.html |
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Ja der Artikel regt zum diskutieren an.
Ist es auch für südtiroler Betriebe wichtig einer Buchungsplattform beizutreten oder nicht?
In meinen Augen ist es wichtig das Potenzial zu erkennen und wenn möglich auch zu nutzen.
Wenn ein Betrieb den Zusammenhang der Onlinebuchung über die Buchungskanäle wie auch die direkte Buchung über seine eigene Homepage versteht zu meistern hat er seine Hausaufgaben schon gemacht.
Im Grunde wünscht sich der Unternehmer dass der Gast über das Internet bucht/kauft und nicht Anfragt, da dadurch der Aufwand pro Buchung minimiert wird. Der Unternehmer kann auch sparen.
/Benno
… das Potenzial ist aber nur dann gegeben, wenn ich als Hotel einen Kunden via Online-Buchung gewinne, der ansonsten nicht mein Kunde werden würde! So wie aktuell booking.com vorgeht, macht es teilweise für den Betriebe wenig Sinn… wenn ich heute ins Laurin nach Bozen will und im Netz danach such und dann statt direkt via booking.com AdWord buche, dann hat das Hotel wenig davon! Der interne Buchungsaufwand rechtfertigt nicht die 12% Provision… und organisch rankt booking.com nicht wirklich…
… ja sicherlich. Doch würde ich sagen muss man das Onlinebuchen auch auf längere Sicht betrachten.
Früher wurde auch mit Touroperators gearbeitet und Ihre Provisionen gezahlt. Der Markt hat sich verändert.
Ich geb dir recht Manuel wenn der Betrieb wenig davon hat wenn ein Stammkunde über booking.com bucht. Um so mehr muss da der Betrieb die interne Kommunikation zu seinen Gäste verbessern und ein Buchungstool direkt auf seiner Seite haben und natürlich mit seinem Betriebsnamen ranken. Ein Stammgast wird vorher über die eigene Seite buchen als über booking.com. So ein Tool ist z.B. bookplus.it. Natürlich muss dabei gewährleistet werden dass nur der eigene Betrieb gebucht wird und nicht eine Auswahl weiterer Betriebe erscheint wenn ich als Betrieb keine Verfügbarkeiten hab.
12% ist wenig wenn ich dadurch die Möglichkeit hab Zimmer zu verkaufen die ich sonst nicht verkaufen kann und wenn ich es schaffe damit auch Personal einzusparen dann hab ich schnell die 12% oder Fixkosten für ein Buchungstool verdient.
Weist du was heute ein/e Rezeptionist/in kostet.